REMEMBERED WHAT FOR? - DOESN‘T MATTER...
Indierock ist schön. Genau das dachten sich die drei Jungs von RFW, als sie sich
im Winter 2003 dazu entschieden, eine Band zu gründen. Das Konzept? – Sie wollen,
dass der Hörer seine ganz persönliche Note in der Bedeutung der Songs wiederfindet.
Deshalb erhält man lediglich Hinweise zu den Inhalten der Lieder. Das Einzige was
man wissen muss: Es handelt sich nicht immer um Liebe. Es gilt zwischen den Zeilen
zu lesen...
Nachdem die Band im Sommer 2006 für ein Projekt der SAE die Single „All The
Words“ auf CD bannte, verschlug es sie im Winter des selben Jahres zurück ins
Studio. Hier entstand die erste und aktuelle EP „All That’s In Between“, dessen
sechs Stücke zwischen ruhigen, teils melancholisch anmutenden Passagen, aufbauenden
Klangwelten und tosenden Riff-Gewittern, Geschichten von den alltäglichen und
vielleicht nicht ganz augenscheinlichsten Problemen erzählen.
Auch das Auftreten der Band als Trio, der ältesten aller Rock-Formationen, ist
gewollt. Denn alles was man braucht, ist eine rifflastige Gitarre, einen Bass der
direkt in den Bauch geht und eine Schlagzeugwand, an die man sich mit seinem
gesamten Gewicht lehnen kann.
Die Bühnenshow steht dem in nichts nach. Als Besucher eines ihrer Konzerte wird
man zunächst von dem harmonischen, teils mehrstimmigen Gesang mitgerissen. Doch so
schnell ein ruhiger Part die Wucht des Songs unterbricht, so schnell ufert dieser in
einem regelrechten Riffgewitter aus, welches zu einer Runde im Mosh-Pit einlädt.
Für 2007 plant die Band, ihr Können auf regionalen, sowie überregionalen Festivals
und Clubs unter Beweis zu stellen. Allerdings bleibt das Hauptziel von Nils, Jan und
Philip, bei allen Einflüssen und Ereignissen immer noch ihre eigene Lieblingsmusik
zu kreieren.
remembered for whatever sind:
| Nils |
Vocals, Guitar |
| Jan |
Bass |
| Phil |
Drums, Vocals |
|